Der Abend bringt die zweite Kriminalstory aus der New York Trilogie von
Paul Auster als Musikhörspiel auf die Bühne. Die Erzählung
wird unter Ausnutzung der Musikalität von Sprache dem Publikum zu Gehör
gebracht, während die Musik Stimmungen erzeugt, Situationen erzählt
und so die Handlung begleitet und kommentiert. Doch auch die Augen kommen
auf ihre Kosten: ähnlich der geschichte, die erzählt wird, verändern
sich auch die Konstellationen zwischen den beiden Erzählenden auf der
Bühne.

Presse:
"Eine ganz neue
Form, die nicht in die bekannte Genre-Einteilung paßt und auch kein
Etikett verträgt."
Südwestfunk
Mainz - S 2 Kultur
Knisternde Spannung
am Samstag im vollbesetzten Theater Musentümpel. Bei der - hervorragenden
- Inszenierung von Paul Austers Psychokrimi "Schlagschatten" als Musik-Hör-Spiel
durch das "Liquid Penguin Ensemble" konnte man die berühmte Stecknadel
fallen hören.
Saarbrücker
Zeitung Jan 97
Musik und Text
sind eine faszinierende Symbiose eingegangen und keine Minute wird langweilig,
was dem Privatdetektiv dieser Geschichte widerfährt, und nie ist die
jazzige Begleitung aufdringlich unpassend. Als hätte Paul Auster sie
komponiert.
Jazz
Podium Dez 97
Die Umarbeitung
des "Liquid Penguin Ensembles" schafft es, dem häufig grotesken und
philosophierenden Stoff gerecht zu werden und die Lebendigkeit des Textes
durch die Jazzmusik (Stefan Scheib) zu unterstützen. Worte und Musik
erzeugten so die Geschichte als Film in den Köpfen der Zuschauer.
NRZ
(Düsseldorf) Aug 97
In angespannter
Stille lauschte das Publikum dem Musik-Hör-Spiel des "Liquid Penguin
Ensembles". Die Jazz-Untermalung der skurrilen Detektivgeschichte "Schlagschatten"
verstärkt die emotionale Dichte des Stückes, so daß eine maximale Wirkung
auf die Zuhörer erzielt wurde
Saarbrücker
Zeitung Sept 97

SCHLAGSCHATTEN
von Paul Auster
Musikhörspiel
CD/MC erschienen bei
DerHörverlag
erhältlich in allen Buchhandlungen mit Hörbuchsortiment