
Abhängig vom künstlerischen Forschungsgegenstand eines Projektes (sei’s die Zeit, die Schwerkraft, die Mosel, das Ungeschehen-Machen, die Freiheit unendlich kleiner Teilchen, die Kommunikatiosfähigkeit von Pflanzen...) werden zur Recherche und zur Entwicklung der Installationen, Performances und Stücke weitere KünstlerInnen, WissenschaftlerInnen und Techniker einbezogen. Mit ihren je eigenen Mitteln bereichern und erweitern sie den (künstlerischen) Erkenntnishorizont ebenso wie das Ausdrucksspektrum des Ensembles. Es entstehen Klang/Rauminstallationen (häufig mit korrespondierender Performance), Konzertinstallationen, Hörspielinstallationen und begehbare Hörspiele, Musiktheaterperfomances, live-Musikhörspiele, Konzerte, Hörstücke für Radio und schließlich auch CD-Produktionen. |
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