Foto: Metzinger/Penguin
letztes update: 06.02.2010
VVK: 8,- / 6,- (ermäßigt)
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Die Produktion "auris interna" wird gefördert von der Landeshauptstadt Saarbrücken.
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ARD-Hörspiel des Jahres 2009 unser Radiohörspiel Bout du monde - Ende der Welt (SR2) wurde von der Jury der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste in Darmstadt zum ARD Hörspiel des Jahres 2009 gewählt! Begründung der Jury [hier] Die Preisverleihung findet am Sonntag, 14. März, im Literaturhaus in Frankfurt statt. Bestellen Sie "Bout du monde" per formloser e-mail an Liquid Penguin Ensemble weitere Infos hier im Shop BOUT DU MONDE - ENDE DER WELT wird wieder gesendet am 05. Februar 2010, 22.05 Uhr im Nordwestradio 14.März 2010, 14:05 Uhr auf hr 2 24. März 2010, 20:00 Uhr auf NDR Kultur 25.März 2010, 18:00 Uhr auf SR 2 .................................................................... |
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ab sofort finden Sie die Informationen zu den drei "Aggregatzusänden" von BOUT DU MONDE auf drei Unterseiten (siehe auch Rubrik "Produktionen"): MusiktheaterPerformance BOUT DU MONDE | Ende der Welt SR2 Radiohörspiel + CD-Produktion BOUT DU MONDE | Ende der Welt Recherche zu den Horizontbetrachtungen des Louis-Antoine de Bougainville Buch+Audio-CD BOUT DU MONDE | POINTE DE LA LOGE Ein Bericht zum Hören und Sehen .................................................................... |
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couleur : blau Performance + mobiles Hörspiel künstlerische Aktion zum Tag der deutschen Einheit 2009 [mehr] |
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SR2 Edition No.1 |
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Saarbrücker Zeitung | 13.08.2008 Saarbrücken. In der Stadtgalerie fand vor wenigen Tagen die nunmehr dritte Performance im Rahmen der Landeskunstausstellung statt. Da die Werke vieler vertretener Künstler um das Thema Erinnerung kreisen, zeigte das Liquid Penguin Ensemble – hier vertreten durch Katharina Bihler und Stefan Scheib, das Kern-Duo der experimentierfreudigen Gruppe – „Elf Strophen aus dem Gedächtnis“: eine mit leisem Witz brillierende Collage über die Streiche, die einem das eigene Gedächtnis zu spielen vermag. Aus Wort- und Geräusch-Samples sowie live gesprochenem Text generierten Bihler und Scheib eine Assoziationskette, die mit wachsendem zeitlichem Abstand zum memorierten Ereignis den ursprünglichen Fakten immer neue Aspekte hinzufügt. Bis die Gedächtnisleistung schleichend derart verfälscht ist, dass sie als frei interpretierbare und damit völlig unzuverlässige Größe erscheint. Dafür spulte Scheib Tonbänder vor und zurück und schuf so eine von Gesprächsfetzen und Regentropfen durchsetzte Klangkulisse, in der Bihler ihre Erinnerungsbausteine auf Kassettenrecordern verewigte, um sie beliebig wieder abspielen zu können. Um auch visuell zu verdeutlichen, wie herrlich man sich in seinen Erinnerungen vernesteln kann, fand Bihler ein treffendes Bild: Sie trat in einem netzartigen Top aus Kassettenbändern auf, an dem sie während der Vorstellung weiter häkelte. Dicker Applaus. kek |
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